Der Tag danach

Den Hintern mit Babyöl einreiben, Sonnenbrand von der Haut kratzen oder mich wie ein Junkie wieder aufs Rad setzen – das musste ich alles nicht. Heute will ich aber partout nicht vor die Tür, selbst der Garten, auf den ich mich schon seit Tagen sehr freue, kann mich nicht locken. Innendienst und vorm Rechner sitzen sind gerade viel verlockender.

Inklusive Anreisetag war ich 30 Tage unterwegs, mehr als 2.800 Kilometer bin ich durch sieben Länder gefahren. Mit den abendlichen Erkundungs-Kilometern komme ich locker auf über 3.000. Eine schöne Zahl! Schön auch, dass mich die Tour nicht an die konditionellen oder körperlichen Grenzen gebracht hat. Längere Radtouren werde ich in den nächsten Tagen nicht machen, ich habe aber auch nicht das Gefühl, mich jetzt in Watte packen zu müssen.

Gegenüber der Planung bin ich fünf Tage früher zu Hause: je einen Tag habe ich in Deutschland und Lettland durch Verlängerung von Etappen gewonnen; in Estland einen, weil ich statt des langen Bogens über Radweg den direkten Weg über Straße gefahren bin; in Helsinki, weil ich keinen zusätzlichen Tag geblieben bin und im Kaliningrader Gebiet, weil ich die geplante Strecke verkürzt habe. Ich wollte so schnell wie möglich da weg.

Die Tour war vom ersten bis zum letzten Tag großartig! Das Wetter spielte auch mit, und ich würde alles noch mal so machen. Für kommende Urlaube habe ich schon ein paar Touren-Ideen im Kopf. Eine Einschränkung muss ich allerdings machen: Eine so weite bzw. so lange Tour werde ich wahrscheinlich erstmal nicht machen wollen. So wie ich die Sache angehe mit relativ vielen Kilometern, Sightseeing und spontaner Suche der Unterkunft sind drei Wochen genug. Mal sehen, was nächstes Jahr so geht!

Das Bloggen hat großen Spaß gemacht! Das war die gedankliche Verbindung zur Heimat und hat mich motiviert, doch mal ein paar Fotos zu machen. Vor allem habe ich die Tour dadurch intensiver erlebt, weil ich mir Abends Gedanken über den Tag machen und diese dann noch zu Papier bringen musste.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Kommentare, Mails und Whatsapp-Nachrichten!

Dieses Blog endet hier.

 

Tag 29: Nienburg – Paderborn

Wuppidu! Es ist vollbracht! Nach einer langen Etappe warte ich auf den RE1, der mich ohne Umsteigen nach Köln bringt. Schade, dass das Nomadenleben ein Ende hat. Aber ich bin froh, dass das Leben wieder in ruhigeren Bahnen verläuft. Die Tour war schon im ganz hohen Drehzahlbereich, und irgendwann muss ich mal den Gang rausnehmen. Doch wie hat meine Mama immer gesagt: Erst die Arbeit, dann das Spiel – nach der Reise kommt das Ziel! Deshalb heute noch einmal in die Pedale! Ein anderes Ziel als der Ausgangspunkt wäre mir nicht richtig vorgekommen, deshalb auf nach Paderborn. Bis Vlotho ging es auf dem vielbefahrenen Weserradweg.


Bei Minden überquert der Mittellandkanal die Weser. Links geht es zur gerade im Bau befindlichen Schleuse, die die Schiffe ein paar Etagen tiefer in die Weser setzt. Ein abgefahrenes Bauwerk!


Ganz cool war es, auf den Durchschlupf bei Porta Westfalica zuzufahren. Den schönen Weserradweg werde ich mir mal gesondert vornehmen! Ab Vlotho (Inspiration für „Ottos Mops hopst“!?) kamen einige Höhenmeter ins Spiel, und ich habe mich von Ort zu Ort gehangelt. Seltsam: Wenn man sonst nach Hause fährt, werden die Namen immer vertrauter. Hier sind das alles böhmische Dörfer.


Dann ist endlich Paderborn angezeigt. So ein Schild verleiht noch einmal Flügel!


Und dann stand ich nach genau 30 Tagen wieder am Ausgangspunkt. Müde, aber glücklich!

Fazit: Start 8.15 Uhr, Ankunft 18.00 Uhr = 9,75 Stunden = 150 Kilometer bei tendenziellem Gegenwind, aber sonst guten Bedingungen. Strecke: Ab Nienburg die offizielle Route des Weserradwegs bis Vlotho, Bad Salzufflen, Leopoldshöhe, Oerlinghausen, Hövelhof, Sennelager, Schloß Neuhaus, Paderborn.

Tag 28: Lüneburg – Nienburg/Weser

Uff! Das war ein anstrengender Tag! Der Wind bläst beständig aus Westen, was mir bei der Fahrt gen Osten sehr geholfen hat. Aber jetzt geht’s ja in die andere Richtung, und so hatte ich bei meinem letzten touristischen Umweg dieser Tour eine steife Brise mitten im Gesicht. Die Lüneburger Heide war das Ziel, da wo sie am ursprünglichsten ist. Wilsede heißt der pittoreske Ort.


Nach einer wegen Regen verspäteten Abfahrt ging es bei richtig usseligem Scheiß-Wetter über die Dörfer. Im Herz der Heide wurde ich stilecht von einer blökenden Herde Heidschnucken empfangen. Die Freude war ganz meinerseits!


Hier der Blick vom Wilseder Berg auf die typische Heidelandschaft.


Und das ist der Totengrund. Eine außergewöhnliche Landschaft, die hauptsächlich von Rentnern bevölkert wird (mein Eindruck heute jedenfalls), die sich mit Kutschen durch die Gegend fahren lassen. Hier erfolgte der Richtungswechsel nach Süden, so dass der Wind nicht mehr ganz so bremste. Das mögliche Etappenziel Bad Fallingbostel habe ich gleich verworfen, denn die erste Person, die ich traf, war ein älterer Herr mit kurzen Hosen und schneeweißen Thrombosestrümpfen. Kneipp-Heilbad und Luftkurort hin oder her – Das roch mir zu sehr nach Friedhof! Und so hab ich richtig durchgezogen und bin eine lange Etappe gefahren. Der Zielort Nienburg an der Weser kann nicht nur mit einem Spargel-, sondern auch mit dem Niedersächsischen Polizeimuseum aufwarten. Wieder ein sehr schönes Städtchen, Stichwort Weserrenaissance.

Um nicht schon wieder Fachwerk zu zeigen, hier die Abendstimmung an der Weser. Da schien sogar wieder die Sonne.


Und das ist der Blick aus meinem Hotelzimmer. Wenn ich ein 180-Grad-Objektiv hätte, könnte man auf der anderen Seite die Weser sehen. Denn genau an meinem Balkon mündet der Steinhuder Meerbach in die Weser. Sehr nett!

Fazit: Start 8.45 Uhr, Ankunft 18.30 Uhr = 9,75 Stunden = 145 Kilometer bei schweren Bedingungen mit Regen und starkem Gegen- und Seitenwind. Strecke: Lüneburg, Heideradweg bis Wilsede, Bispingen, Soltau, Bad Fallingbostel, Walsrode, Rethem, Nienburg. So wie es aussieht, schlafe ich morgen wieder in meinem eigenen Bett. Juhu! Das wird eine lange Etappe, aber es sollte zu schaffen sein. Züge nach Köln fahren ab Paderborn bis abends spät.

Hier wimmelt es übrigens von Freizeitparks: Weltvogel-, Heide-, Magic- und Serengeti-Park, alle auf ein paar Quadratkilometern. Letzterer im schönen Hodenhagen.

Tag 27: Travemünde – Lüneburg

Nachdem ich gestern die Kunst des Müßiggangs perfektioniert habe, stand heute wieder Radfahren auf der Tagesordnung. Und das ist auch gut so! Ich hätte mich nicht gewundert, wenn nach der Rückkehr nach Deutschland der Ofen aus gewesen wäre und ich nur noch nach Hause gewollt hätte. Dem ist erfreulicherweise nicht so. Im Gegenteil hatte ich heute richtig Bock auf das nun schon gewohnte Spiel. Die Handgriffe sitzen wie im Schlaf. Und los ging’s nach Lübeck.


Öfter mal was Neues: Nach fünf Fährfahrten und ungezählten Brücken habe ich die Trave in einem Shuttlebus unterquert. Eine Brücke, die so hoch ist, dass die Schiffe drunter durchfahren können, war zu teuer, deshalb gibt es einen mautpflichtigen Tunnel und einen kostenlosen Bustransfer für Fahrradfahrer. Faire Sache!


In Lübeck ließen sich die Hauptattraktionen bequem mit dem Rad abklappern. Hier das Buddenbrook-Haus. Das Holstentor konnte ich nur im Gegenlicht knipsen – leider zu dunkel, aber das kennt ja nun wirklich jeder.


Noch recht nah an der Stadtgrenze dieses großartige Schild. Ich hätte mich am liebsten auf die Lauer gelegt. Das ist ein würdiger Ersatz für das fehlende Elch-Warnschild, das zu fotografieren ich im Baltikum versäumt habe. Durch das schöne Herzogtum Lauenburg ging es nach Ratzeburg, die letzten Kilometer stilvoll am Ratzeburger See entlang. Es gelang mir nicht, die Insellage dieser Stadt auf ein Foto zu zwingen. Deshalb no foto.


Auch ein Blickfang ist die Till-Eulenspiegel-Stadt Mölln. Per se sympathisch! Ab hier ging es 34 Kilometer am Lübeck-Elbe-Kanal nach Lauenburg.


Eine wunderschöne Strecke, spontan ausgesucht, denn eigentlich wollte ich über Friedrichsruh fahren, dem Alterssitz von Bismarck. Aber der läuft mir ja nicht weg!


In Lauenburg mündet der Kanal (links) in die Elbe (rechts). Über die Brücke im Hintergrund ging es am Elbe-Seitenkanal Richtung Lüneburg.


In Scharnebeck war vorher ein wahres Monstrum von Schiffshebewerk zu bestaunen. Sieht auf dem Foto geradezu niedlich aus. Der daraus resultierende Anstieg war beachtlich!


Das Etappenziel Lüneburg wird auch „Rothenburg des Nordens“ genannt und ist – im Krieg nicht zerstört – ein einziges Freilichtmuseum. Toll und eine Reise wert! Im Bild ist ein noch funktionsfähiger mittelalterlicher Kran.


Gegen Abend kam der Regen. Brav! Und so ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende. Der hat richtig Laune gemacht! Und während ich zwischen Riga und Tallin doch so ein bisschen Hummeln im Hintern hatte, bin ich gerade voll relaxed und nehme mir die Zeit fürs Sightseeing.

Fazit: Start 8.15 Uhr, Ankunft 16.45 Uhr = 8,5 Stunden = 120 Kilometer. Die Streckenfindung hat wieder perfekt über die lokale Ausschilderung geklappt. Strecke: Travemünde, Lübeck, Ratzeburg, Mölln, Elbe-Lübeck-Kanal nach Lauenburg, Elbe-Seitenkanal nach Lüneburg bei sehr guten Bedingungen.

Tag 26: Fähre – Travemünde

Das Leben an Bord verläuft absolut träge. Wunderbarerweise passiert rein gar nichts. Als ein Passagier, der fast 24 Stunden wie festgetackert auf seinem Sessel verbracht hat, auf einmal woanders saß, war ich völlig irritiert und kurz davor zu fragen, ob alles in Ordnung sei. (Manche Menschen buchen keine Kabine. Das ist zwar erheblich billiger, aber auch furchtbar unbequem.) Die Entschleunigung ist so besitzergreifend, dass ich lieber auf den Fahrstuhl warte, als flugs die Treppe hoch zu huschen. Aussichtsdeck: Blick links, rechts und zurück. Land in Sicht! Muss Schweden sein. Wow! 10 Minuten Liegestuhl. Dann doch zu windig. Im Bordshop wird jeder Artikel eingehend inspiziert. Natürlich nichts kaufen! Oder vielleicht Lakritze? Das können die Finnen! Gründliches Studium der finnischen Verpackungen. Da ist eine Erdbeere abgebildet. Also eher nicht. Zaudern. Schließlich die weiße Packung – Könnte meinen Geschmack treffen. Puh! Erstmal Rast in der Kabine. In den Lübecker Nachrichten lese ich, dass das meistgeklaute Produkt bei Rossmann im Jahr 2015 ein Hornhauthobel war. Ich bin sprachlos. Dann an die Bar Cola kaufen. Aussichtsdeck. Land! Dänemark. Donnerwetter! Windig. Kabine. Blick auf das Bordprogramm: Position des Schiffes checken. 2 Millimeter weiter als beim letzten Check. Aha. Tour de France auf finnisch: Immer noch langweilig. Also wieder Aussichtsdeck. Noch ne Cola wäre gut. Usw, usw, usw. Großartig! Dann Stressattacke: 20.00 Uhr, und die Sachen sind noch nicht gepackt. 20.05 Uhr erleichtertes Aufatmen. Alles verstaut. Travemünde kann kommen!

Wie bei Rentnern, die keine Hobbys haben oder die nicht mehr können, sind die Mahlzeiten an Bord die Höhepunkte des Tages. Und so waren alle Passagiere pünktlich um 9.30 und 18.30 Uhr am Buffet versammelt. Ich natürlich auch. Über die Kombüse möchte ich kein Wort verlieren. Nur soviel: Die Auswahl ist groß genug, dass man etwas Leckeres findet.

Der Aufreger: Zwei Schiffe auf einmal werden überholt. Pünktlich lief die Finnstar in den Hafen von Travemünde ein.


Ein cooler Blick aus fast 50 Metern Höhe. Im Bauch des Schiffes war nicht so viel los.


Und so bin ich wieder in good old Germany gelandet. Schön, wieder hier zu sein! Morgen ist erst gegen Abend Regen angesagt, also gehts aufs Rad!

Tag 25: Helsinki – Fähre

Schiffsreisen sind ja wirklich hochinteressant, gerade weil nichts unerwartetes passiert, kann man sich auf die Kleinigkeiten konzentrieren. Das Tempo ist wie beim Radfahren langsam genug, um sich alles anschauen zu können. Abwechslung gibt es genug: Hier ist Land in Sicht, dort ein Leuchtturm, da wird ein anderes Schiff überholt, Wasser, Wind und Wetter ändern sich. Wobei die Binnenschifffahrt natürlich noch viel mehr zu bieten hat. Zu meiner Tour passt dieses Transportmittel auf jeden Fall bestens und macht richtig Spaß!

Da der Check-in für die Fähre um 13.30 Uhr losging, blieb noch Zeit für morgendliche Erkundungen. Die Luft war zwar raus, aber zum Olympiastadion bin ich mal gefahren.

Das Stadion wird gerade renoviert, deshalb ist der Aussichtsturm leider nicht zugänglich. Aber ein schönes Denkmal für den finnischen Wunderläufer! Zum Hafen sind es knapp 20 Kilometer, die ich nur mit Hilfe der App meistern konnte. Schon cool, dass es in der Stadt über mehrere Inseln geht! Dass ich zu früh dran bin, war mir klar und egal. Eine Stunde Wartezeit habe ich am Bistro einer Tankstelle verbracht und es voll genossen, tatenlos in der Sonne zu sitzen. Genau die richtige Einstellung für eine Schiffsreise!

Es wurden noch einige Motorradfahrer mehr – die Bandidos Finnland machen gemeinsam Urlaub. Sicherheitshalber habe ich mein Rad an Bord abgeschlossen und die Trinkflasche in meine Kajüte genommen. Die erste Stunde nach dem Ablegen ging es in Schleichfahrt durch die Inseln, Inselchen, Eilande und Felsen vor Finnlands Küste. Ganz großes Kino!

Eine herbe Enttäuschung war das Buffet. Obst und Gemüse: Fehlanzeige! Das Fleisch inkl. Lasagne war für meinen Gaumen ungenießbar. Dass ich trotzdem auf das Minimalziel von 10.000 Kalorien gekommen bin, war den zunächst unbeachtet gebliebenen „cold starters“ (vor allem allerlei Meeresgetier) und dem Kuchen zu verdanken. So kann ich auf den bei dieser Tour nötigen Zubettgehsnack in Form einer Tüte Chips oder einer Packung Toffifee („delicious & nutty“) verzichten. Trotzdem nur 1 Stern für den Smutje!

Fazit: 20 Kilometer vom Bahnhof zum Hafen bei bestem Wetter. Guten Tag heißt auf finnisch übrigens schlicht Moi! Das kann ich mir merken und wende es auch mit Begeisterung an.

Tag 24: Tallinn – Helsinki

Rasenmähen und hübsche kleine Dekorationen gehören zu den liebsten Hobbys der Balten. Deshalb sieht es da auch so propper aus. Mir hat es in allen drei Ländern sehr gut gefallen, aber jetzt war auch schön, dass time to say goodbye war. Mit einigen anderen Radlern stand ich in Poleposition an der Fähre, die erstmal nicht enden wollende Massen von Fahrzeugen ausspuckte.


Da es im Hafen von Helsinki kein offizielles Schild mit Wappen und allem pipapo gibt, muss das schnöde Schild auf dem Foto als Grenzübergangsbeweisfoto reichen. Auf der Fähre konnte man sich prima vollfressen, überteuerten und sinnlosen Tand kaufen, shoppen, an Automaten daddeln oder seinen Restrausch auf Sesseln ausschlafen. Ich habe es vorgezogen, die zwei Stunden auf dem Aussichtsdeck zu verbringen. Bewegungslosigkeit ist eigentlich auch ein prima Konzept!


Helsinki kündigte sich ganz klassisch durch kleine Inselchen an. Die Lage und die Natur sind schon ganz besonders, sonst finde ich die Stadt – sagen wir mal – ganz ansehnlich. Aber ich bin ja mittlerweile auch ziemlich verwöhnt. Sparfüchse sollten allerdings einen weiten Bogen um diese Stadt machen!


Ein typisches Foto musste unbedingt sein, dann ging es auf eine Schiffstour. Sehr angenehm, sich das alles zeigen und erklären zu lassen. Ein bisschen durch die Stadt bin ich selbstverständlich noch geradelt und habe u.a. den beeindruckendsten modernen Kirchenbau gesehen, den ich kenne.


Eine Kirche in den Fels geschlagen, auf dem Bild kommen die tolle Atmosphäre und die Dachkonstruktion aus Holz leider nicht rüber. Dank des Regens habe ich mein Touriprogramm dann beenden dürfen – ich bin ziemlich k.o.

Kein Fazit heute nötig. Morgen geht die Fähre nach Travemünde. Ich habe das All-you-can-eat-Paket gebucht. Die werden sich wundern!